Technomausi

Administratorin

Dabei seit: 30.08.2004
Beiträge: 380
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Wenn Ihr schon immer mal Eurer Freundin erklären wolltet, an welchen Geräten Ihr jeden
Tag 10 Stunden arbeitet...
Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute
(rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist.
Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit
diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die
nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese
verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.
Mutterbrett und Riesenbiss: Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen,
anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden
als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der Auswahl der Hartware sorgsam zu
sein, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware richtig schnell laufen. Bei der
Hartware ist das Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem
mit einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE
(Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben.
Damit wir uns bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger
und ein ordentliches Schlüsselbrett dazulegen.
Damit auch anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32
Riesenbiss Erinnerung eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3
1/2-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung
zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit vier Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei
bis drei Jahre ausreichend Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir
unseren PS (persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns
neben der Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett anschaffen.
Winzigweich und Kraftpunkt: So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und
Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt
laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem
grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 und das neüre Fenster
95 des gleichen Herstellers (Gerüchten zufolge soll übrigens noch in diesem Jahr das
brandneü Fenster 98 mit integriertem Zwischennetz - Erforscher erscheinen - letzteres ist
ärgerlich für Leute, die lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten wollen).
Winzigweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu verursachen. Dann
müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht
und bevorzugen ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-ausgerichtetes
Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem namens Einheitlix , weil sie behaupten, sie wüssten
schon, was sie tun.
Einheitlix hat den Vorteil, dass es auf verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs
läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar
umständlich zu bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum
Beispiel ganz schnell den Schätzer kaputt.
Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter
Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 97. Dieses Erzeugnis besteht aus den
neüsten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen
dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt,
Präsentationsgrafik und Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist das
Sternen-Büro von der Hamburger Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt.
Sehr beliebt sind auch der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück, das für
Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.
Aufsteller und Einsetzer: Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter
Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun.
Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die
Weichware muss zürst via Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet
werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben
geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller.
Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen
Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
Wers einmal auf diesem weg versucht hat wird nie wieder gefragt was man abends im zimmerle so macht ..... loooool
(ps quelle ...kabelsau.de...steht auch was echt krasses über bielefeld drin)
__________________ ~ Freundliche Flüche ~
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